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Was wir hier machen? Wir meckern nicht über das System, wir leben ein anderes!
Du kannst massieren, aber hast keine Zeit, dein Kind zu betreuen? Dein Garten vegetiert vor sich hin, und du brauchst ein Bewerbungsfoto, hast aber keine Kohle? Auch eine Ernährungs- oder Feng-Shui-Beratung würdest du mal in Anspruch nehmen – wenn du es dir leisten könntest? Dann bist du hier richtig!
Wir vernetzen Angebote und Nachfragen im Kiez; verrechnet wird alles über ein bewährtes Zeitsystem, bei dem jede Stunde Arbeitszeit gleich zählt, unabhängig davon, welche Leistung erbracht wird.
Unsere aktuelle Tauschzeitung findest du unter www.tauschen-ohne-geld.de
– jetzt fehlst nur noch du.
Alles Nähere erfährst du bei unseren regelmäßigen Infotreffen.

10. - 13.9. Kongress der solidarischen Ökonomie

Liebe Freund:innen einer Solidarischen Ökonomie,
vom 10.- 13. September 2015 findet in Berlin der KONGRESS DER SOLIDARISCHEN ÖKONOMIE statt. Uns erwartet ein vielfältiges Kongress-Programm mit über 100 Workshops, 8 großen Podien und 15-20 Foren und Gästen aus Brasilien (u.a. der Staatssekretär für Solidarische Ökonomie), Äthiopien (angefragt), den Philippinen (angefragt) Griechenland, Spanien, Italien, Frankreich, England etc.

Bargeldverbot würde zu mehr Kontrolle und Enteignung führen

"Die Gedankenspiele werden auch in Deutschland konkreter
Man könnte es als die Speerspitze des neoliberalen Angriffs auf die Privatsphäre und das Eigentum der Bevölkerung nennen: das Bargeldverbot. Es ist kein Zufall, dass der US-Ökonom Kenneth Rogoff sich ins Zeug legt und die Abschaffung von Bargeld fordert, die inzwischen vom Wirtschaftsweisen Peter Bofinger unterstützt wird. Dabei geht es nicht nur um die Teilenteignung von Sparern über Negativzinsen, die so leichter durchzusetzen wären. Es geht dem ehemaligen Chefökonomen des Internationalen Währungsfonds (IWF) und dem IWF längst neben einer umfassenden Kontrolle der Bevölkerung und darum, die Grundlage für die "finanzielle Repression" zu schaffen, um die ausufernde Verschuldung über die Enteignung der Sparer zu lösen."

Artikel von Ralf Streck 02.06.2015 auf telepolis.de
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Die besten Sharing-Ideen


"Überall entstehen neue Geschäftsmodelle und möglicherweise eine alternative Konsumkultur – aus nachhaltigen und aus ökonomischen Motiven. In einer Zeit, in der vieles zum Spottpreis zu haben ist, die Kleiderschränke überquellen, weltweit Milliarden Tonnen von Lebensmittel im Müll landen und der Klimawandel den Horizont verdunkelt, möchten immer mehr Menschen dem umwelt- und menschenfeindlichen Konsumzwang des Systems etwas entgegensetzen. Die Lösung lautet: KoKonsumieren, also das gemeinschaftliche Teilen, Tauschen, Mieten und Schenken von materiellen und immateriellen Ressourcen.

Wie nah am Abgrund steht das globale Finanzsystem?

"Eine Umkehr ist ausgeschlossen, da die Politik nicht zur Abschreibung riesiger Schuldenberge und die Finanzaristokratie nicht zum Verzicht auf gigantische Vermögen bereit ist
"The big one" ist der Begriff für das ganz große Erdbeben, das seit über einhundert Jahren in Kalifornien erwartet wird. Als "the big one" könnte man auch den bevorstehenden und mittlerweile unausweichlichen Crash des Weltfinanzsystems bezeichnen."

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Autor: Ernst Wolff, auf telepolis.de

Artikel: "Leben ohne Geld"

"Der Berliner Raphael Fellmer lebt geldfrei und setzt sich gegen die allgemeine Verschwendung und soziale Ungerechtigkeit ein. Er will ein Beispiel für ein gesellschaftliches Modell geben, das auf der inneren Motivation des Menschen beruht, Gutes zu tun und zum Wohle aller zu handeln. Dazu gehört ein achtsamer Umgang mit den Ressourcen der Erde, ihren Lebewesen, Nahrungsmitteln und Gebrauchsgütern ebenso wie die Förderung der individuellen Talente, die in jedem Menschen schlummern, aber oft durch finanziellen Druck nicht entfaltet werden können. Ron Engert sprach mit dem Querdenker und Pionier."
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Foto: Patrick+Lipke

utopival - Mitmachkongress


"Der Mitmachkongress utopival fand 5 Tage mit 100 Menschen auf dem Naturzeltplatz des SJR Wiesbaden statt. Durch das Impressionsvideo möchten wir einige Stimmen, die wir eingefangen haben, mit euch teilen."
Mehr Infos zum nächsten utopival unter: http://2015.utopival.org

Buch: "Die verkaufte Demokratie - Wie unser Land dem Geld geopfert wird"

Zitat:"Der Journalist Christian Nürnberger zeichnet in seinem Buch Die verkaufte Demokratie - Wie unser Land dem Geld geopfert wird den mit dem zunehmenden Ungleichgewicht zwischen Kapital und Arbeit verbundenen Niedergang der demokratischen Kultur in Deutschland nach und forscht nach Auswegen aus dem sich abzeichnenden, gesellschaftlichen Desaster. Teil 2 des Gesprächs." Quelle: telepolis.de

Informationen zum Buch: "In den Ketten der Machtwirtschaft-
Es ist ein schleichender Raubzug im Gang, und die Beraubten sind: wir alle. Als Beute einkassiert wird: die Demokratie, die Aufklärung, die Zivilgesellschaft. Statt dessen bekommen wir: den totalen Markt; eine rücksichtslose Interessenpolitik zu Lasten des sozialen Zusammenhalts;