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Was wir hier machen? Wir meckern nicht über das System, wir leben ein anderes!
Du kannst massieren, aber hast keine Zeit, dein Kind zu betreuen? Dein Garten vegetiert vor sich hin, und du brauchst ein Bewerbungsfoto, hast aber keine Kohle? Auch eine Ernährungs- oder Feng-Shui-Beratung würdest du mal in Anspruch nehmen – wenn du es dir leisten könntest? Dann bist du hier richtig!
Wir vernetzen Angebote und Nachfragen im Kiez; verrechnet wird alles über ein bewährtes Zeitsystem, bei dem jede Stunde Arbeitszeit gleich zählt, unabhängig davon, welche Leistung erbracht wird.
Unsere aktuelle Tauschzeitung findest du unter www.tauschen-ohne-geld.de
– jetzt fehlst nur noch du.
Alles Nähere erfährst du bei unseren regelmäßigen Infotreffen.

Tausch – Berlin - Barcelona

„Liebe Mitglieder des Tauschrings
meine derzeitige Gastgeberin im Rahmen meines sozialen Experiments Mietzahlung ohne Euros, wohnt in Barcelona im zentrumsnahen Stadtteil Gracia und sucht zu Ostern 2016 oder im Sommer 2016 einen Wohnungstausch für zwei bis drei Personen für einige Wochen in Berlin.

9.12. - Berliner Tauschring Treffen

Liebe Berliner Tauschringe,

das Treffen am 9.12. stellen wir unter die Frage:
Neue Mitglieder gewinnen, alte Mitglieder reaktivieren, Skeptiker überzeugen: Wie machen das die anderen Tauschringe?

Jede soziale Bewegung hat Höhepunkte und Tiefpunkte.
Aber man kommt aus den Tiefpunkten nicht „automatisch“ wieder raus und ein Tauschring ist kein Selbstläufer, auch wenn manche Leute das so wahrnehmen.

Zeit: 12 − 15 Uhr
Ort: Panke-Haus Familienförderzentrum, Soldiner Straße 76, 13359 Berlin-Wedding

Film - "NaturNah: Die Lebensmittelretter"

"Jeder Deutsche wirft im Schnitt pro Jahr fast 80 Kilo Lebensmittel weg. Elf Millionen Tonnen Lebensmittel landen in Deutschland jährlich auf dem Müll. Mehr als die Hälfte davon wäre noch genießbar gewesen. Eine junge Bewegung hat mittlerweile überall im deutschsprachigen Raum Fuß gefasst und hat es sich auch Hamburg zum Ziel gemacht, gegen diese Verschwendung zu kämpfen. Seit 2,5 Jahren wächst die Schar der "Foodsharer" rasant. In Hamburg gibt es schon 800 Lebensmittelretter.

20. + 21.11. - Die Entdeckung der Nachbarschaft 2.0

Chance für eine neue kollaborative Ökonomie, Politik und ein kreatives Miteinander in Berlin?
Film und Workshop

"Nachbarschaft ist der sozio-kulturelle Ort, wo Tun und Handeln direkten Einfluss auf die Stadt hat.

Think global, act local - Global denken, lokal handeln!

Das Tagesseminar inspiriert mit Visionen, Ideen und Projekten aus ganz Berlin und ermutigt zum Selber- und Mitmachen. Zusätzlich wird, ganz transdisziplinär, reale mit digitaler Welt verbunden.

30.11. - Precycle Europe!

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Abfallvermeidung in Kommunen, Handel und Unternehmen

"Wir leben noch immer in einer Wegwerfgesellschaft, obwohl die Deutschen als Weltmeister der Mülltrennung gelten und hohe Wiederverwertungsquoten haben. Dennoch steigen die Abfallmengen in Deutschland wie fast überall in Europa weiter. Das deutsche Kreislaufwirtschaftsgesetz setzt Abfallvermeidung an die erste Stelle. Die Fakten sprechen eine andere Sprache. Recycling wird zudem in vielen Ländern als Müllverbrennung praktiziert oder in „Müllbeseitigung“ umgewandelt. Mit bedenklichen ökologischen Folgen.

Wie kann man mit der Abfallvermeidung bzw. dem „Precycling“ ernst machen? Für Ansätze wie Mehrweg-Transportverpackung, Wiederverwenden und Wiederbefüllen oder den „unverpackten Einkauf“ gibt es in vielen europäischen Ländern Beispiele. Bevor aber Müllvermeidung tatsächlich Mainstream werden kann, müssen Unternehmen, Verbraucher/innen und Kommunen umdenken. Wie sieht Abfallvermeidung in der Praxis aus?"

Quelle: boell.de
Mehr Informationen zur Veranstaltung

Schnell-Helfen.de

"Schnell-Helfen.de ist aus der freiwilligen Initiative lichtenberg-hilft rund um eine Notunterkunft mit ca. 1000 Bewohnern in Lichtenberg/Karlshorst entstanden. Mittlerweile wurde daraus der Schnell-Helfen e.V.i.G. und aus der dazugehörigen Plattform ein gemeinsames Dach für Helfende weit über die Grenzen von Lichtenberg hinaus, das unabhängig von anderen Trägern oder Institutionen, ortsungebunden agiert. Warum wir das alles tun? - Weil es notwendig ist! Wir möchten mit unserer Arbeit Akzeptanz, Teilhabe und Integration ermöglichen. Wie wollen wir das erreichen? durch Transparenz, durch gesicherte Informationen, durch kurze Informationwege, durch Vernetzung und Gemeinsames Handeln, denn die Menschen, die da kommen sind Töchter und Söhne, Väter und Mütter. Menschen, wie wir."
http://www.schnell-helfen.de

Kopf hoch, "Generation head-down"!

ganzen Artikel auf telepolis.de lesen

(…) denn wer zwei bis vier Stunden täglich den Kopf gesenkt hält, muss mit massiven Haltungsschäden rechnen (…)


Bildquelle: "Dr. Ken" berechnet den "Smartphone Nacken". Aus: Spin Study