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Was wir hier machen? Wir meckern nicht über das System, wir leben ein anderes!
Du kannst massieren, aber hast keine Zeit, dein Kind zu betreuen? Dein Garten vegetiert vor sich hin, und du brauchst ein Bewerbungsfoto, hast aber keine Kohle? Auch eine Ernährungs- oder Feng-Shui-Beratung würdest du mal in Anspruch nehmen – wenn du es dir leisten könntest? Dann bist du hier richtig!
Wir vernetzen Angebote und Nachfragen im Kiez; verrechnet wird alles über ein bewährtes Zeitsystem, bei dem jede Stunde Arbeitszeit gleich zählt, unabhängig davon, welche Leistung erbracht wird.
Unsere aktuelle Tauschzeitung findest du unter www.tauschen-ohne-geld.de
– jetzt fehlst nur noch du.
Alles Nähere erfährst du bei unseren regelmäßigen Infotreffen.

Bunter Wind für Lichtenberg, 16.4.

Zitat: "Unter dem Motto "Wir für Demokratie - Tag und Nacht für Toleranz" setzt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gemeinsam mit dem Bundesministerium des Innern (BMI) und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) am 16. April 2013 ein deutliches Zeichen für Toleranz und Vielfalt und gegen Rechtsextremismus. Im Zusammenwirken von Politik und Zivilgesellschaft soll das Engagement all derjenigen lebendig und erlebbar werden, die sich tagtäglich für unsere Demokratie einsetzen.

Der Tag wird sich aus zwei Elementen zusammensetzen: einem Fachdialog in Berlin zwischen Expertinnen und Experten aus Politik, Zivilgesellschaft, Kommunen, Verbänden und Vereinen zu Strategien zur Prävention von Rechtsextremismus sowie dezentralen bundesweiten Aktionen unter dem Motto "Wir für Demokratie - Tag und Nacht für Toleranz".

Der Bezirk Lichtenberg wird sich an diesem Aktionstag unter dem Motto "Bunter Wind für Lichtenberg" mit mehr als 15 Veranstaltungen beteiligen. Verschiedene Akteure aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung organisieren die Aktivitäten und laden Sie ein, die Angebote wahrzunehmen.
Auf dieser Sonderseite finden Sie die aktuellen Informationen zu den Veranstaltungen, die alle kostenfrei besucht werden können und den Orten, wo sie stattfinden."
Quelle und ganzer Artikel

Filme auf DW - "Gleicher Lohn für alle. Handeln mit Zeit, statt mit Geld."

Gleicher Lohn für alle. Handeln mit Zeit, statt mit Geld. Das sind die Eckdaten einer Tauschbörse, die im krisengeplagten Irland für Aufmerksamkeit sorgt: Der Clonakilty Favour Exchange.
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Zitat: "Wer bleibt, muss neue Wege suchen, um mit dem Leben zurecht zu kommen. Inmitten dieser Perspektivlosigkeit entstand im Februar 2012 der Clonakilty Favour Exchange. Seitdem können sich auch Leute ohne Geld wieder Rechtsberatung, Computerreparaturen und Friseurbesuche leisten. Sie bezahlen einfach mit ihrer Zeit. Über 150 Einwohner von Clonakilty haben sich der Tauschbörse inzwischen angeschlossen. Doch wie funktioniert das System und was bedeutet es für die Einwohner?"
Bericht lesen

Plädoyer

Der mehrfach preisgekrönte Philantroph und ehemalige Vizepräsident der Citibank, Philip Wollen, hält ein eindrückliches Plädoyer dafür, warum es mit unserem Gewissen nicht vereinbar ist, tierische Lebensmittel zu essen.
Als Gründe führt er die Grausamkeiten gegen die Tiere ebenso auf, wie die Auswirkungen auf das Klima, den Welthunger und das Gesundheitssystem.
Nachdem er im Alter von 40 Jahren Zeuge von großen Grausamkeiten wurden, setzte er sich fortan in seinem Leben für Kinder, Tiere, unserer Umwelt und kranken Menschen ein.

Konsumverweigerer - BR-Beitrag

link zum Beitrag

Zitat: "Seit drei Jahren lebt Raphael Fellmer komplett ohne Geld – er verdient nichts, er bezahlt nichts. Sein Essen holt er sich aus den Tonnen diverser Biosupermärkte. Er lebt von dem, was in der Überflussgesellschaft übrigbleibt."

Gespräch zum nachhören

Wollen die auch arbeiten?

Generation Y Wollen die auch arbeiten?
Junge Beschäftigte verlangen eine neue Arbeitswelt. Sonst ziehen sie weiter zum nächsten Job. Ihre Ansprüche verändern die gesamte Wirtschaft.
Für viele ist Pippi Langstrumpf die Heldin der Kindheit. Sie können ihre Vornamen herunterbeten (Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminza Efraimstochter) und ihre Streiche nacherzählen. Die schwedische Kinderbuchautorin Astrid Lindgren hat diese autonome Göre erfunden, die in der Welt der Obrigkeiten und Autoritäten, der Polizisten und Lehrerinnen gar nicht gut ankommt. Denn Pippi macht, was sie will. Und sie will Spaß.

Die Generation der Umdiedreißigjährigen, die jetzt voll Selbstbewusstsein auf den deutschen Arbeitsmarkt schlendert, könnte man durchaus als Generation Pippi bezeichnen. Denn diese Generation macht sich die Welt, widdewidde wie sie ihr gefällt. Es ist, als sei Pippi tausendfach erwachsen geworden und im Berufsleben angekommen: Die Neuen wollen Spaß haben, schnell vorwärtskommen und dabei weniger Zeit in ihrem Job verbringen. Und nebenbei wollen sie auch noch die Welt retten.
(...)
Von Kerstin Bund | Uwe Jean Heuser | Anne Kunze
Quelle DIE ZEIT, 7.3.2013 Nr. 11

Eine Welt ohne Geld aus der Reihe "über:morgen" - Das Zukunftsmagazin:

Ohne Geld leben? Ist das überhaupt möglich in unserer durch und durch kapitalistischen Welt? Ja, sagen immer mehr Menschen jeden Alters und aus allen Gesellschaftsschichten. Denn spätestens seit der Weltwirtschaftskrise wird der herrschende Kapitalismus zunehmend als gnadenlos empfundenen und die Sehnsucht nach Alternativen wächst.
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Macht Geld Sinn - Der Kongress 2013

Kongresswoche: 9. - 14.3.2013 in Köthen

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