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Was wir hier machen? Wir meckern nicht über das System, wir leben ein anderes!
Du kannst massieren, aber hast keine Zeit, dein Kind zu betreuen? Dein Garten vegetiert vor sich hin, und du brauchst ein Bewerbungsfoto, hast aber keine Kohle? Auch eine Ernährungs- oder Feng-Shui-Beratung würdest du mal in Anspruch nehmen – wenn du es dir leisten könntest? Dann bist du hier richtig!
Wir vernetzen Angebote und Nachfragen im Kiez; verrechnet wird alles über ein bewährtes Zeitsystem, bei dem jede Stunde Arbeitszeit gleich zählt, unabhängig davon, welche Leistung erbracht wird.
Unsere aktuelle Tauschzeitung findest du unter www.tauschen-ohne-geld.de
– jetzt fehlst nur noch du.
Alles Nähere erfährst du bei unseren regelmäßigen Infotreffen.

02.08. - Ergebnisdiskussion zur Sommerakademie - spreading degrowth

EINLADUNG
spreading degrowth || Ergebnisdiskussion zur Sommerakademie 02. August 2014, Berlin (GLS-­Bank)
Zum Abschluss der VÖW-­netzwerk_n-­Sommerakademie werden die  Ergebnisse bei einer öffentlichen Abschlussveranstaltung vorgestellt und  diskutiert.  Hierzu laden wir herzlich ein!

Um eine Anmeldung wird gebeten. Dazu reicht eine Mail mit Name und Institution an: sommerakademie@voew.de

Hintergrund:
Die VÖW-­netzwerk_n-­Sommerakademie will diskutieren und analysieren, welche Lehren sich aus bisher bestehenden Konzepten für die Verbreitung alternativer (Wirtschafts-­) Wissenschaftlicher Konzepte ableiten lassen. Engagierte Studierende und Doktorand_innen lernen, diskutieren und denken   eine Woche lang gemeinsam mit Referent_innen aus Praxis und Wissenschaft z̈ber alternative bestehende und noch umzusetzende Ansätze und Initiativen zur Verbreiterung heterodoxer Wissenschaftlicher Ansätze nach. Mehr Informationen:www.voew.de/sommerakademie.

Es laden ein:
die Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) und netzwerk n gemeinsam mit dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), dem  Wuppertal Institut (WI) und der GLS Bank Berlin.

mehr Informationen

Artikel: "Klimaschutz und Green Growth sind unvereinbar"

Green Growth beruht auf drei simplen Grundprinzipien: (1) Steigerungen der Ressourceneffizienz, (2) geschlossene Stoffkreisläufe und (3) regenerative Energien. Doch trotz eines Trommelfeuers an Klimaschutzinnovationen nahmen und nehmen die ökologischen Schäden im Energiebereich stetig zu. Die ökologische Modernisierung offenbart sich als Geschichte des technologischen Scheiterns sowie der räumlichen, zeitlichen oder systemischen Verlagerung von Umweltschäden.

Hinzu kommt, dass selbst jene gesellschaftlichen Nischen, in denen Ende der Siebziger und Anfang der Achtziger progressiv-ökologische Lebensstile aufkeimten, längst unter einer Flut der materiellen Aufrüstung, Digitalisierung, Einwegvermüllung und – vor allem des Flugverkehrs – versunken sind. Gleichzeitig werden allerorten neue Rekorde verzeichnet, was die Anzahl der Veranstaltungen, Begegnungen, Netzwerke, Initiativen oder Projekte mit Nachhaltigkeitsanspruch anbelangt. Klimaschutz hat bislang nur auf der Ebene reiner Symbolik stattgefunden. Klimaschutzkompatible Lebensstile werden nicht einmal dort praktiziert, wo davon am lautesten die Rede ist.

den ganzen Artikel lesen

Publiziert am 25. Juli 2014 von Niko Paech auf blog.postwachstum.de

Berliner Tauschring Treffen

So wars: in scheinbarer Konkurrenz zum Fussball war das Berliner Treffen mit einer geringen Anzahl von Tauschringen vertreten.

Das Protokoll zum nachlesen als PDF.

Das nächste Treffen findet im Oktober bei der TauschOase Schöneberg statt.

Film bei Arte: Zeitbombe Steuerflucht


Wann kippt das System?
"Gerade erst mit dem Geld der Steuerzahler gerettet, erarbeiten die Banken neue Strategien, um ihren reichen Kunden die Steuerhinterziehung zu ermöglichen. Die Entlarvung von Steuerflüchtlingen wie Amazon und Total macht begreiflich, wie die tiefen Löcher in Europas Staatskassen entstehen konnten." (Zitat)

Artikel: Eine lebenswerte Welt am Ende des fossilen Zeitalters

Artikel auf telepolis.de: "Eigentlich ist es banal: Jeder könne in seiner eigenen Gemeinde damit beginnen, die Welt zu verändern. Diese wenig innovativ klingende Erkenntnis reicht dennoch aus, um der Berliner Böll-Stiftung letzte Woche ein volles Haus zu bescheren: Rob Hopkins stellte sein neues Buch "Einfach. Jetzt. Machen!" vor. Sein augenzwinkender Anspruch des Abends: Nichts weniger als den nächsten Schritt der menschlichen Evolution zu skizzieren."

"Sein Buch, das im Original "the power of just doing stuff" heißt, trägt Geschichten von gelungenen Projekten in verschiedenen Städten des Planeten. Diese Geschichten erzählen davon, wie Menschen beginnen, ihr direktes Umfeld umzubauen: ihre Nachbarschaft, ihren Stadtteil, ihre Gemeinde. Die Vielzahl der Projekte verbindet sich zusammen zu einem noch unscharfen Bild, welche Bausteine eine künftige Gesellschaft mitprägen könnten: Eine Gesellschaft nach dem Öl, eine sehr viel stärker "relokalisierte" Gesellschaft, die zurechtkommen muss auf einer Erde, deren atmosphärische Dynamiken sich durch einen menschengemachten Klimawandel verändern."

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link zum Buch

Artikel von Norbert Rost, 10.07.2014

Kapitalismus im Museum?

In Berlin-Neukölln können Besucher einer Ausstellung ausprobieren und erfahren, wie der Kapitalismus funktioniert
Auszug: "In einer anderen Ecke können sie eine Handyhülle und eine Shampoo-Flasche über einen Scanner ziehen, wie er an Warenhauskassen benutzt wird. Doch im MdK informiert ein Text auf dem Bildschirm über die Ausbeutungsverhältnisse, die mit der Herstellung der Produkte verbunden ist."

"Alle Beteiligten arbeiten unentgeltlich."

Ausstellung bis zum 10.08.2014 verlängert!
UPDATE: "Die neuen Öffnungszeiten sind:
Freitag, Samstag, Sonntag 15.00 - 21.00 Uhr"

ganzen Artikel lesen - Artikel von Peter Nowak, 08.07.2014

Museum des Kapitalismus

Artikel: "Negativzinsen auf gehortete Geldbestände"

Auzug aus dem Artikel von telepolis.de:
"Die Europäische Zentralbank (EZB) hat Negativzinsen auf gehortete Geldbestände der Geschäftsbanken eingeführt. Kann es sowas überhaupt geben? Werden die Sparer nun enteignet? Kann man Deflation nur durch Inflation vermeiden? Und werden wir als Nächstes eine Gebühr auf Bargeld oder gar "rostende Banknoten" bekommen?"

ganzen Artikel lesen
Autor: Klaus Willemsen, vom 05.07.2014