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Was wir hier machen? Wir meckern nicht über das System, wir leben ein anderes!
Du kannst massieren, aber hast keine Zeit, dein Kind zu betreuen? Dein Garten vegetiert vor sich hin, und du brauchst ein Bewerbungsfoto, hast aber keine Kohle? Auch eine Ernährungs- oder Feng-Shui-Beratung würdest du mal in Anspruch nehmen – wenn du es dir leisten könntest? Dann bist du hier richtig!
Wir vernetzen Angebote und Nachfragen im Kiez; verrechnet wird alles über ein bewährtes Zeitsystem, bei dem jede Stunde Arbeitszeit gleich zählt, unabhängig davon, welche Leistung erbracht wird.
Unsere aktuelle Tauschzeitung findest du unter www.tauschen-ohne-geld.de
– jetzt fehlst nur noch du.
Alles Nähere erfährst du bei unseren regelmäßigen Infotreffen.

Degrowth Conference 2.-6.9.2014


Participate in the next Degrowth Conference on Social Equity and Ecological Sustainability!
We are pleased to announce a further *extension for the submission of abstracts for short papers*to the 4th International Degrowth Conference to be held in Leipzig Sept 2-6: Submissions for short papers will be accepted until *March 14th*!

Submission requirements: A long abstract of 600 to 1200 words and a summary of 150 words

Find all information concerning the submission process here:
http://leipzig.degrowth.org/en/submission-of-papers/

The Call for Papers is here: http://leipzig.degrowth.org/en/call-for-papers/

Buch - Es werde Geld ... Zur Theorie und Geschichte des Geldes

"Seit es existiert, ist "Geld" in seiner realen wie emotionalen Bedeutung für den Menschen wohl nur mit Begriffen wie "Liebe" und "Tod" zu vergleichen. In Marktgesellschaften wird es zum "Ding an sich" und entsprechend umfangreich sind die Alltagserfahrung und das Alltagswissen sowie die Diskussionen um Wesen, Funktionen und Mechanismen des Geldes.

Alle komplexeren Gesellschaften können sich nur dann erfolgreich organisieren, wenn es Medien gibt, die die sogenannten Geldfunktionen (Tauschmittel, Wertmaßstab, Wertspeicherung, Mittel zur Begleichung von Steuern und künftigen Verpflichtungen) zufriedenstellend erfüllen. Bei Störungen bricht im Extremfall das gesamte Produktionssystem zusammen. Die Krisen wirken auf die Geldtheorie zurück, bei der sich seit dem Mittelalter zwei verfeindete Lager gegenüberstehen: die "Metallisten" und "Inflationisten".

Aus Sicht der Geldgeschichte leben wir in einer ungewöhnlich interessanten Zeit, da sich das auf keinerlei Sachwerte gestützte "Fiat Money"-Geldsystem in der Krise befindet, während die heutigen IT-Technologien etwa mit der "Cyber-Währung" Bitcoin in Reaktion auf die expansive Geldpolitik die Entstehung einer ganz neuen Art von Geld ermöglichen. Rainer Sommer arbeitet die entscheidenden Wenden der 5000-jährigen Geschichte des Geldes und der Geldtheorie heraus, aus der heraus er die aktuellen Probleme der etablierten Währungen und die verfahrene Situation der geldtheoretischen Diskussion verständlich macht." (Zitat/ Text von telepolis.de)

zum gesamten Artikel
Quelle: telepolis.de
Autor: Rainer Sommer

EuroBillTracker - Die Wanderung der Eurobanknoten

"EuroBillTracker (EBT) ist ein internationales und nichtkommerzielles Projekt, dessen Sinn es ist, die Wanderung der Eurobanknoten durch Europa und die ganze Welt zu verfolgen.
Jeder Benutzer gibt die Seriennummern seiner Geldscheine und den Ort ein, wo er sie erhalten hat." Wie funktionierts genau?

Artikel/ Buch über Arbeit

Im Artikel auf telepolis.de wird mit dem Mediziner Ulrich Renz über das Mantra von Politik, Wirtschaft, Medien und Eliten gesprochen.
telepolis: "Herr Renz, wie erklären Sie sich den hohen Stellenwert von Arbeit hierzulande?"
Ulrich Renz: "Da kommen mehrere Faktoren und Entwicklungen zusammen. Da ist zum einen das spezifisch deutsche Arbeitsethos mit seiner Betonung der protestantischen Kardinaltugenden von Fleiß und Leistung. Harte Arbeit hat hierzulande einen Glanz, den sie in den eher katholisch geprägten Ländern nicht hat.
Dazu kommt, als neuere Entwicklung, eine grundlegende Verängstigung der Gesellschaft."

(…)
"Wer für sich kein g e n u g finden kann, wird für immer Sklave seiner Arbeit bleiben und seine Träume vor sich her schieben."

Quelle und ganzen Artikel lesen

Artikel - "Die Verschwendungssucht der Deutschen"


"Donnerstagnachmittag in Köln: Raphael Wintrich, 27, zieht seine warme Jacke an, setzt seine Lappenmütze auf und geht raus in die Frühjahrskälte, um Gutes zu tun.
Vorm Haus befestigt er einen Anhänger an seinem Trekkingrad, dann radelt er los: Der Student der Sozialen Arbeit an der Katholischen Hochschule will die Supermärkte in seiner Gegend abklappern und Lebensmittel einsammeln, die die Märkte nicht mehr verkaufen können, in erster Linie Obst und Gemüse: bräunliche Bananen, Äpfel, die schon leichte Druckstellen haben, Gurken, die etwas zu krumm sind. Wintrich tut das zweimal in der Woche und nennt sich "Lebensmittelretter"."

Den ganzen Artikel lesen -> Quelle: spiegel.de

Berliner Tauschring Treffen am 27.1.2014

Ende Januar fand das Berliner Tauschring Treffen beim Tauschring Charlottenburg statt. Hauptthema des Treffens war: Nachbarschaft vs. Tauschringe – Schenken vs. Tauschen

„Der Tauschring ist eine lebendiges Etwas, was gepflegt und gehegt werden muss.“

"Es sollte mehr über den Tellerrand geschaut werden. z.B. Gespräche mit den austretenden Mitgliedern führen und daraus Handlungen für den Tauschring abgeleitet werden."

Das Protokoll gibt es in anonymer Version im tauschwiki als PDF und auf Anfrage via e-Mail.

Das nächste Treffen wird im April 2014 bei uns in Lichtenberg stattfinden.

25.2. - Filmvorführung: Why Poverty?

Warum leben immer noch über eine Milliarde Menschen weltweit in Armut und was kann getan werden, um dies zu ändern? Das multimediale Projekt "WHY POVERTY?" möchte mit Dokumentarfilmen Diskussionen rund um Armut, ihre Ursachen und mögliche Lösungen anregen. In parallelen Vorführungen zeigen wir zwei Filme, die die Landnahme ausländischer Investoren in Mali und den Profit multinationaler Konzerne in der industriellen Kupferausbeutung in Sambia thematisieren.

link zur Veranstalter-Webseite und mehr Informationen

Eintritt: frei
Ort: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin