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Artikel/ Buch über Arbeit

Im Artikel auf telepolis.de wird mit dem Mediziner Ulrich Renz über das Mantra von Politik, Wirtschaft, Medien und Eliten gesprochen.
telepolis: "Herr Renz, wie erklären Sie sich den hohen Stellenwert von Arbeit hierzulande?"
Ulrich Renz: "Da kommen mehrere Faktoren und Entwicklungen zusammen. Da ist zum einen das spezifisch deutsche Arbeitsethos mit seiner Betonung der protestantischen Kardinaltugenden von Fleiß und Leistung. Harte Arbeit hat hierzulande einen Glanz, den sie in den eher katholisch geprägten Ländern nicht hat.
Dazu kommt, als neuere Entwicklung, eine grundlegende Verängstigung der Gesellschaft."

(…)
"Wer für sich kein g e n u g finden kann, wird für immer Sklave seiner Arbeit bleiben und seine Träume vor sich her schieben."

Quelle und ganzen Artikel lesen

Artikel - "Die Verschwendungssucht der Deutschen"


"Donnerstagnachmittag in Köln: Raphael Wintrich, 27, zieht seine warme Jacke an, setzt seine Lappenmütze auf und geht raus in die Frühjahrskälte, um Gutes zu tun.
Vorm Haus befestigt er einen Anhänger an seinem Trekkingrad, dann radelt er los: Der Student der Sozialen Arbeit an der Katholischen Hochschule will die Supermärkte in seiner Gegend abklappern und Lebensmittel einsammeln, die die Märkte nicht mehr verkaufen können, in erster Linie Obst und Gemüse: bräunliche Bananen, Äpfel, die schon leichte Druckstellen haben, Gurken, die etwas zu krumm sind. Wintrich tut das zweimal in der Woche und nennt sich "Lebensmittelretter"."

Den ganzen Artikel lesen -> Quelle: spiegel.de

Berliner Tauschring Treffen am 27.1.2014

Ende Januar fand das Berliner Tauschring Treffen beim Tauschring Charlottenburg statt. Hauptthema des Treffens war: Nachbarschaft vs. Tauschringe – Schenken vs. Tauschen

„Der Tauschring ist eine lebendiges Etwas, was gepflegt und gehegt werden muss.“

"Es sollte mehr über den Tellerrand geschaut werden. z.B. Gespräche mit den austretenden Mitgliedern führen und daraus Handlungen für den Tauschring abgeleitet werden."

Das Protokoll gibt es in anonymer Version im tauschwiki als PDF und auf Anfrage via e-Mail.

Das nächste Treffen wird im April 2014 bei uns in Lichtenberg stattfinden.

25.2. - Filmvorführung: Why Poverty?

Warum leben immer noch über eine Milliarde Menschen weltweit in Armut und was kann getan werden, um dies zu ändern? Das multimediale Projekt "WHY POVERTY?" möchte mit Dokumentarfilmen Diskussionen rund um Armut, ihre Ursachen und mögliche Lösungen anregen. In parallelen Vorführungen zeigen wir zwei Filme, die die Landnahme ausländischer Investoren in Mali und den Profit multinationaler Konzerne in der industriellen Kupferausbeutung in Sambia thematisieren.

link zur Veranstalter-Webseite und mehr Informationen

Eintritt: frei
Ort: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin

„Ticketteilen!“

„Ticketteilen!“ ist eine Buttonkampagne der NaturFreunde Berlin e.V.
Mitmachen, Weitersagen, Buttons verteilen!
Am Leben teilnehmen, Freunde besuchen, ins Kino gehen oder einfach in der Stadt unterwegs sein, für all dies braucht der Mensch in der Großstadt, um Busse und Bahnen nutzen zu können, ein Ticket. (…)

Die VBB – Umweltkarten beinhalten die Mitnahme von einem Erwachsenen und bis zu drei Kindern von 6 bis einschließlich 14 Jahren montags bis freitags ab 20:00 Uhr sowie samstags, sonntags, am 24. und 31. Dezember sowie an gesetzlichen Feiertagen ganztägig.
Quelle: http://www.ticketteilen.org/

25.1. - "Garten_Werk_Stadt Lichtenberg"

wir laden Dich herzlich zu unserer Aktionsveranstaltung "Garten_Werk_Stadt Lichtenberg" am kommenden Samstag, den 25.01.2014, in die Begegnungsstätte RBO (Paul-Junius-Str. 64A, 10367 Berlin) ein.
Zwischen 12.30-19.00 Uhr werden verschiedene Vorträge und Workshops im Bereich Gemeinschaftsgärtnern stattfinden, wie z.B. zu Urban Gardening und zu Nachbarschaftlichem Wohnen und Gärtnern bis hin zu Salatampeln bauen und gemeinsamem Kochen.

Wir freuen uns auf Dich und wünschen Dir eine gute Woche.

10% für die Bankenrettung

IWF drängt auf Enteignung der Sparer
Bankenrettungen haben die Verschuldung auf Rekordwerte getrieben, die nur mit "finanzieller Repression" wie Zwangsabgaben für Sparer, Inflation und Schuldenschnitten einzudämmen seien
"Dass der Internationale Währungsfonds (IWF) für Schuldenschnitte eintritt und es deshalb auch in der "Rettungs-Troika" längst kracht, ist hinlänglich bekannt. Dass der IWF auch für Zwangsabgaben für alle Sparer eintritt, haben die Vorgänge in Zypern gezeigt, wo IWF, EU-Kommission und Europäische Zentralbank (EZB) die Sparer schon mit 10% für die Bankenrettung zur Kasse bitten wollten (Letzte Zwangsabgabe in Europa "endete vor Erschießungskommando"). Doch das ist nur der Anfang einer viel radikaleren Kur, die Europa verordnet werden soll, um die Rekordverschuldung wieder in erträgliche Bereiche zu bringen." ganzen Artikel lesen
Autor: Ralf Streck vom 06.01.2014 auf telepolis.de