Newsletter Januar 2013


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Liebe Interessierte und Sympathisanten,,

am 21. April 2012 wurde das Tauschnetz zwei Jahre alt und wir sind mittlerweile auf ca. 27 Mitglieder gewachsen. Im Jahr 2012 gab es viele Aktivitäten, u.a. Vorträge, Mitgliedertreffen und Stände auf Kiezfesten, die wir meisterten. Viele Mitglieder waren eine große Hilfe bei der Durchführung.

In 2012 gab es einige Statistiken, die ich hier gerne noch einmal aufrufen möchte. Tauschnetz in Kurzform bzw. in Zahlen. Es gibt eine Statistik der Tauschaktivitäten vom 01.04.2011 - 31.03.2012 (mit Dank an Diana für das Auszählen). Das Positive Wachstum im Tauschnetz erfasst die Mitgliederverteilung und Tauschaktivität. Als Letztes sei die Erhebung genannt : "Woher kommen unsere Mitglieder?".

Unsere Weihnachtsfeier war mit ca. 16 Mitgliedern und Gästen gut besucht. Kekse, Lebkuchen und Stollen waren zahlreich vorhanden. Auch an Getränken mangelte es nicht.
Bei der Lesung zu den besinnlichen und skurrilen Weihnachtsgeschichten am 13.12. waren zwar nur vier Mitglieder da - diese empfanden den Besuch nicht nur lohnenswert, sondern auch eine gute Einstimmung auf Weihnachten.

Viele Grüße und alle guten Wünsche für das kommende Jahr!
Morena

Die nächsten Termine

2.1., erstes Info-Treffen in der Kiezspinne

"Der frühe Vogel fängt den Wurm" - Ab 2013 wird es (nur noch) jeden ersten Mittwoch im Monat ein Info-Treffen in der Kiezspinne geben. Die Zeit ist gleich geblieben - 18 - 19 Uhr im Foyer.
Zusätzlich gibt es individuelle Termine/ Treffen nach Absprache.


10.1. - Berliner Tauschring Treffen

Das kommende Treffen wird beim Tauschring Friedrichshain stattfinden.
19 Uhr in der Boxhagener Str. 89 in 10247 Berlin.

 

Mitglieder

Ehrenamtliches Engagement

Evelin Pakosta: "Wie gesagt, wenn ich auch nicht immer anwesend bin, steht das Angebot Sozialberatung jeweils Donnerstag 13.00 - 18.00 Uhr."

Sie ist Beisitzerin im Vorstand Kiezspinne FAS e.V. und ist Ansprechpartnerin der ehrenamtlichen Sozialberatung.

 

Presse

Artikel in der Berliner Woche

"Es geht auch ohne Geld" titelte die Berliner Woche in einem langen Artikel über das Tauschnetz Lichtenberg in der Ausgabe vom 5.Dezember 2012 auf Seite 1 und 5.
Die Autorin Karolina Wrobel war zuvor bei uns in der Kiezspinne zu Besuch.
Seiten als PDF (2 Seite, Größe: 1,8 MB)


Unser Poster!!!

In einem Brainstorming bzw. Gedankenaustausch im Herbst (2.9.) saßen Hella, Diana, Janina und ich zusammen, um uns Gedanken über ein Motiv für ein Poster des Tauschnetzes zu machen. Das Ergebnis liegt jetzt vor.

 

Tauschaktivitäten außerhalb Lichtenbergs

Berlinweites Tauschen

Prinzipiell kannst du mit allen Berliner Tauschringen im Direkttausch tauschen, z.B. Fenster putzen für Massage. Dazu stimme dich bitte vorher mit deinem Tauschpartner/ deiner Tauschpartnerin ab.

 

Interessantes und weitere Termine

foodsharing - Lebensmittel teilen

"Hallo Ihr Alle!
Im Internet gibt es seit diesem Monat eine neue website über die Leute und Organisationen überschüssige Nahrungsmittel zum Verschenken anbieten können. Die Sache ist noch im Aufbau, sie könnte sich aber zu einer attraktiven Versorgungs-Alternative im Alltag entwickeln. Je mehr Leute mitmachen, desto effektiver ist es natürlich für alle"
Weitere Infos findet ihr hier: http://foodsharing.de/was-ist


8.1. - Forum Weitlingkiez - Bhf. Lichtenberg

"Herzliche Einladung zum 33. Treffen
Regionalbahnhof Lichtenberg: Was wird aus dir werden?
Der Bahnhof Lichtenberg ist und bleibt ein wichtiger Verkehrsknoten in unserem Kiez. Für die Stadtteile, Wohngebiete und Nahversorgung ist er ein zentraler Anlaufpunkt. Daher ist es von großem Interesse, die Entwicklung des Bahnhofs aktiv zu verfolgen: Was geschieht durch die Entwicklung in Karlshorst und am Ostkreuz? Verliert oder gewinnt der Bahnhof an Bedeutung? Wie sieht die Nahversorgung in Zukunft aus? Wie barrierefrei und sicher ist der Bahnhof? Was muss passieren, dass der Bahnhof zum Wohlfühlen und Verweilen einlädt?
Darum soll es in der öffentlichen Veranstaltung gehen, zu der wir Sie herzlich einladen: 8. Januar 2013, 19:00 Uhr Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde, Heinrichstraße 29, 10317 Berlin"


9.1. - Vortrag: Geld ist für die Menschen da! Finanzierung als System- und Bildungsfrage

Wechselstube Wissenschaft – Sinnvolle Wissenschaftsfinanzierung als kulturelle Leistung Wie finanziert sich eine Universität und was sollte die Universität zum Thema “Wirtschaft“ leisten? „Es ist wichtig, einen anderen Blick auf das Geld zu werfen als den der Gewinnmaximierung“, sagt Thomas Jorberg, Vorstandssprecher der GLS Bank, der Gemeinschaftsbank für Leihen und Schenken. „Für alles, was eine Gesellschaft kann, gibt es auch Geld.“ Jorberg weist nach, wie Geld und Sinn zusammenhängen und legt Wert darauf, dass bei der Geldvergabe sozial-ökologische Kriterien berücksichtigt werden. Geld muss auch an der Universität dazu beitragen, die Bedürfnisse der Menschen zu vernetzen und ganzheitlich zu verwirklichen. Mehr Infos


Artikel auf telepolis.de zu "Peak Car"

Mit dem Titel: "In Industrieländern ist "Peak Car" bereits überschritten" beginnt der Artikel auf telepolis.de
Der Autor Matthias Brake schreibt über die "Urbanisierung und Funktionsverlust als Statussymbolen führen zum Autoverzicht"
Artikelauszug: "In den Industrieländern sinken seit einigen Jahren die Verkäufe von PKWs und der damit zurückgelegten Kilometer. In den USA ist dieser Trend seit 2007 eingetreten, in Großbritannien, Deutschland, Frankreich und Japan teilweise schon seit den 1990er Jahren. Nach einer Studie der australischen Regierung stagnieren oder sinken die mit dem Auto zurückgelegten Kilometer zur Zeit in 20 Industriestaaten. Allerdings ist dieser "Peak Car" nur in Industrieländern festzustellen."
ganzen Artikel lesen.

Fotoquelle: flickr / miala


Projekt TK2ENT vom Gangway-Team Treptow startet ... jetzt!!!

"Liebe Freund_innen,
liebe Kolleg_innen,
liebe Unterstützer_innen,
jetzt geht es los: Unser Projekt "TK2ENT" startet! Im Sommer 2013 werden wir mit sechs jungen Menschen nach East Norriton Township fahren, die US-amerikanische Partnerstadt von Treptow-Köpenick. Näheres zum Projekt, seinen Anliegen, Inhalten und Teilnehmern findet Ihr/finden Sie im Anhang.

All jene, die sich bereits im letzten Jahr an der Vorbereitung unserer Aktion "VIMOS/KWO" beteiligt haben (die uns in die europäischen Partnerstädte unseres Bezirkes führte), wissen bereits, was jetzt auf sie zu kommt:
Um die Finanzierung dieses Vorhabens zu gewährleisten, werden wir in den folgenden Monaten wieder Papier sammeln, kleinere Jobs durchführen und/oder Stiftungen kontaktieren. Wer uns (und vor allem die Kids) also unterstützen will, der zögere nicht und tue uns dies Kund. Wir melden uns dann so schnell als möglich, um Näheres zu organisieren.
Wir wünschen Euch/Ihnen allen ein Frohes Fest und ein Glückliches Neues Jahr
und uns das dieses Vorhaben gelingen möge.Das Gangway-Team Treptow
PPS: Unser derzeitiger Kontostand bei der Papierbank beträgt übrigens 112,82 €. Still a lot to do, then."


11.1. - Film: „Apokalypse mit Zigarre. Der Dramatiker
Heiner Müller“

„Der wesentliche Beitrag der Deutschen zur Weltkultur ist der Tierpark, der Zoo. Das ist die deutsche Erfindung seit Hagenbeck.“ - Heiner Müller
Heiner Müller würde am 9. Januar 2013 84 Jahre alt werden.
Mit dem Film: „Apokalypse mit Zigarre. Der Dramatiker Heiner Müller“ von Michael Kluth erinnert das Lichtenberger
Heiner-Müller-Forum am 11. Januar 2013 um 19 Uhr an den ehemaligen Bewohner von Friedrichsfelde und den Autor von Rang.
Dazu sind Freude und Interessierte an seinem Werk herzlich in das Museum Lichtenberg im Stadthaus, Türrschmidtstraße 24, 10317 Berlin, eingeladen.
Einleitung: Kristin Schulz - Leiterin des ‚Heiner Müller Archivs / Transitraum’
Eine Veranstaltung des Museums Lichtenberg, des Lichtenberger Heiner-Müller-Forums mit Beteiligten der Internationalen Heiner-Müller-Gesellschaft und des Heiner Müller Archivs / Transitraum


Soziales Experiment - Maria und Josef in Neukölln

"Verkleidet als Obdachlose, zogen zwei ZEIT-Reporter vor einem Jahr durch Kronberg im Taunus, einen Ort voll reicher Menschen. Sie bekamen wenig Hilfe – später aber viele Briefe, in denen stand: Arme wären nicht mitfühlender mit ihnen gewesen. Zum Beispiel die in Berlin-Neukölln. Nadine Ahr und Henning Sußebach haben sich auf den Weg gemacht." - Artikel von Nadine Ahr und Henning Sußebach in der ZEIT (Quelle DIE ZEIT, 19.12.2012 Nr. 52);


Enter-Magazin

Hier ist Ausgabe #26 -
"Das Digital-Magazin für Menschen, denen nicht alles egal ist." Das Magazin schreibt über sich: Enter – das steht für das Entern der etablierten Politik, die aktive Teilhabe von Bürgern an politischen Entscheidungen – vor Ort genauso wie im Berliner Regierungsviertel. Enter – in seiner englischen Variante – steht auch für das “Eintreten” in die politische Arena."


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