Ökonomische Utopien

"Ökonomische Utopien gibt es noch: Wirtschaft ohne Wachstum, teilen statt besitzen, Geld ohne Arbeit."

"Wirtschaftsutopien sind aus der Mode – doch Visionen für eine andere Ökonomie gibt es noch. Etwa die neue Antwort auf die uralte Frage: Wie viel Privatbesitz muss sein? Statt diesen ganz abzuschaffen, wie das Thomas Morus (in Utopia) oder der Kommunismus postulieren, wird dieser in der sogenannten sharing economy nach und nach durch eine Wirtschaft des Teilens ersetzt. Sie beruht auf der Idee, dass Eigentum letztlich ein irrationales Beharren ist. So benutzen viele Menschen ihre private Bohrmaschine im Laufe des Lebens durchschnittlich zwölf Minuten. Und ihr Auto steht 23 Stunden am Tag auf dem Parkplatz."
den ganzen Artikel lesen von Kerstin Bund und Kolja Rudzio, vom 06.04.2013 in der ZEIT