Artikel: Eine lebenswerte Welt am Ende des fossilen Zeitalters

Artikel auf telepolis.de: "Eigentlich ist es banal: Jeder könne in seiner eigenen Gemeinde damit beginnen, die Welt zu verändern. Diese wenig innovativ klingende Erkenntnis reicht dennoch aus, um der Berliner Böll-Stiftung letzte Woche ein volles Haus zu bescheren: Rob Hopkins stellte sein neues Buch "Einfach. Jetzt. Machen!" vor. Sein augenzwinkender Anspruch des Abends: Nichts weniger als den nächsten Schritt der menschlichen Evolution zu skizzieren."

"Sein Buch, das im Original "the power of just doing stuff" heißt, trägt Geschichten von gelungenen Projekten in verschiedenen Städten des Planeten. Diese Geschichten erzählen davon, wie Menschen beginnen, ihr direktes Umfeld umzubauen: ihre Nachbarschaft, ihren Stadtteil, ihre Gemeinde. Die Vielzahl der Projekte verbindet sich zusammen zu einem noch unscharfen Bild, welche Bausteine eine künftige Gesellschaft mitprägen könnten: Eine Gesellschaft nach dem Öl, eine sehr viel stärker "relokalisierte" Gesellschaft, die zurechtkommen muss auf einer Erde, deren atmosphärische Dynamiken sich durch einen menschengemachten Klimawandel verändern."

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Artikel von Norbert Rost, 10.07.2014