Newsletter Februar 2015


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Liebe Interessenten und Sympatisanten,

Spieleabend, Schrottwichteln, Treffen, Tratschen und natürlich tauschen! So wars...

Aktuelles

Mitgliedertreffen in der Kiezspinne

Wir treffen uns jeden ersten Mittwoch im Monat ab 18 Uhr im Foyer der Kiezspinne zum gemeinsamen Abendbrot und besprechen dabei Tausch-Themen usw. Alle Mitglieder und Interessenten sind eingeladen. Es ist eine offene Runde, wer erst später kommen kann ist dennoch herzlich eingeladen. Das Treffen geht bis mindestens 19 Uhr, gerne auch länger.

 

Neue Mitglieder

Frank

Frank war bei unserem Januar-Mitgliedertreffen als Interessent dabei und hat auch gleich beim Schrotwichteln mitgemacht. Im Februar ist er bzw. wird er nun eintreten. Mal schauen was er zu bieten hat ;)

Herzlich Willkommen im Tauschnetz Lichtenberg!

 

So wars...

31.1. - Schrottwichteln und Spieleabend

Am Samstag abend war es soweit. In der gemütlichen Praxis von Sabine trafen sich acht Tauschnetzmitglieder, bewaffnet mit kleinen und großen Zeitungspapierpaketen, gesunden und ungesunden Leckereien und schönen Spielen für "danach". In der ersten Runde dürfte jeder um die in Zeitungspapier eingepackten Geschenke würfeln. Nachdem sich jeder zwei Geschenke "erwürfelt" hatte, ging es ans ausgepacken, schieben und tauschen. Allerdings musste man um Auspacken zu dürfen auch wieder eine bestimmte Zahl würfeln und je nachdem was reihum gewürfelt wurde, wanderten ein oder alle Geschenke nach links, rechts oder quer über den Tisch. Einige Geschenke waren durchaus kein Schrott und haben den neuen Besitzer sehr glücklich gemacht. Für alle anderen Geschenke hat Morena sich bereit erklärt, diese an den Schenkladen zu spenden. Eventuell finden sie ja dort einen netten neuen Besitzer.

Im zweiten Teil des Abends wurde gespielt. Hier ist Sabine unangefochten unsere Tauschnetz-Spielequeen. In diesem Jahr lies sie mit ihrem Spiel "Tick Tack Bumm" glatt die Bombe platzen. Ein super lustiges Spiel. Zum Schluss des Abends gab es noch ein paar Runden "UNO" unter erschwerten Bedingungen bzw. Andrés Spezialregeln.

Unser Fazit: Wir sollten öfters Spieleabende machen, eventuell auch mal unbekannte Spiele aus der Bibliothek leihen und gemeinsam ausprobieren. Mal schauen, ob wir das hinbekommen...


30.01. - Abschlusspräsentation

Am 30. Januar fand in der Kiezspinne eine Abschlusspräsentation von fünf Fallstudien statt. Themen waren der Lichtenberger Bürgerhaushalt, Ehrenamtliche in der Kiezspinne, Social Media in Parteien, ambulante Hospizarbeit von Freiwilligen (Volkssolidarität) sowie das Tauschnetz Lichtenberg.
Im Rahmen einer Projektstudie zum Thema "Soziale und politische Partizipation in Berlin-Lichtenberg" forschten Studierende des Masterstudienganges "Nonprofit Management und Public Governance" an der HWR Berlin.

 

Termine und Interessantes in Lichtenberg und Berlin

10.02. - Im Weitlingkiez etwas verändern!

Es wird 2015 vier Treffen geben, die thematisch aktuell und relevant sind - es soll sich also auf jeden Fall lohnen, dabei zu sein. Als Uhrzeit haben wir uns für 19 Uhr entschieden. Der Ort bleibt die Freikirche in der Heinrichstraße. Die Steuerrungsrunde heißt in Zukunft AG (Arbeitsgruppe) Forum Weitlingkiez (FWK). Damit wollen wir signalisieren, dass wir für jede Unterstützung offen sind und niemand ein/e offizielle/r Sprecher/in sein muss, um mitwirken, nachdenken und vorbereiten zu können.

Das Forum findet statt: 10. Feb., 12. Mai, 8. Sept., 10. Nov., 19 Uhr.

AG FWK: 8.4., 10.6., 19.8., 14.10., 9.12., 13 Uhr, Stadtteilzentrum.

Wir freuen uns auf das erste Treffen in diesem Jahr am 10. Februar, 19 Uhr und würden uns sehr freuen, Sie dort begrüßen zu können.

Mit vielen Grüßen und den besten Wünschen
Martin Schaefer

Forum Weitlingkiez

c/o Stadtteilzentrum Lichtenberg
Margaretenstr. 11
10317 Berlin
Telefon: 030 66649244
Forum_Weitlingkiez@gmx.de
www.weitlingkiez-lichtenberg.de


"Eine Einstellung zur Arbeit"

Ausstellung, Konferenz, Workshops
Do, 26. Februar 2015 — Mo, 06. April 2015
"Die Ausstellung holt Blicke auf Arbeit weltweit ins Haus der Kulturen der Welt nach Berlin: In einer einzigen Einstellung gedreht sind die ein- bis zweiminütigen Filme das Ergebnis von Workshops, die Antje Ehmann und Harun Farocki in 15 Städten der Welt abgehalten haben. Bei der hier gezeigten Auswahl von rund 100 Filmen geht es dabei weniger um eine thematische Kategorisierung, als vielmehr darum – zum Teil sehr feine – Fäden zwischen den einzelnen Beobachtungen zu spinnen und Beziehungen herzustellen, aber auch Brüche und Unterschiede in den Modi und Praktiken des Arbeitens zu verdeutlichen. Eine internationale Konferenz und ein Vermittlungsprogramm, konzipiert und entwickelt mit Ehmann und Farocki, greifen die Fragestellung der Ausstellung auf und verstehen sich so auch als Vermächtnis Harun Farockis."
mehr Informationen - hkw.de


"Wer glücklich ist, kauft nicht"

"Die Verantwortung für eine nachhaltige Wirtschaft sehen viele Experten bei den Unternehmen. Sie müssten ihre Geschäfte sozialer und umweltfreundlicher gestalten, heißt es. Auf der anderen Seite stehen aber auch die Konsumenten, die ihr hart verdientes Geld in immer neue Produkte investieren – ohne sie unbedingt zu benötigen.
Der Ressourcenverbrauch steigt damit unvermeidlich an und damit auch die Müllberge und der Energieverbrauch. Aber warum shoppen wir bis zum Umfallen?
Über diese Frage haben wir mit Gerald Hüther (62), Professor für Neurobiologie an der Universität Göttingen, gesprochen. Bekannt wurde er vor allem durch seine Arbeiten über die Frage, unter welchen Bedingungen Menschen die in ihnen angelegten Potentiale entfalten können. Hüther ist zudem einer der bekanntesten Kritiker des deutschen Schulsystems."
(Zitatquelle)

Von Nora Marie Zaremba — 22.01.2015


"Wie kann ich nachhaltig leben? - Beitrag in der ZEIT

"Der Jahreswechsel bringt viele dazu, sich etwas vorzunehmen: Wie wäre es zum Beispiel, nachhaltiger zu leben? ZEIT ONLINE hat drei Menschen besucht, die für sich einen Weg gefunden haben." (Zitat)

link zum Film (Dauer: 3:40 Min. / Datum: 30.12.2014)


Kartoffeln statt Konsum

"Wachstum ist gut. Ohne gibt es keinen technischen Fortschritt, keine soziale Gerechtigkeit und keine hinreichende Güterversorgung. – Soweit die gängige Lehrmeinung. Niko Paech vertritt die genau entgegengesetzte Ansicht.
Der Volkswirt – seit 2010 Gastprofessor am Lehrstuhl für Produktion und Umwelt an der Universität Oldenburg – hat sich in den vergangenen Jahren als Verfechter der Postwachstumsökonomie einen Namen gemacht. (…) Grundlage seiner Thesen ist eine eigentlich ganz einfache Überlegung: Alle Ressourcen auf der Welt sind endlich, und im Moment verbraucht die Wachstumsgesellschaft mehr als da ist. Also müssen wir das Wachstum nicht nur bremsen, sondern bis zu einem gewissen Punkt in ein Schrumpftum verwandeln, damit die Industrie nur so viele Ressourcen verbraucht, wie ökologisch vertretbar ist. Von diesem Punkt an wäre Wohlstand ohne Wachstum möglich – denn in die Steinzeit zurück will ja auch Paech nicht."

Zitatquelle von Michael Walter, 24.01.2015, http://www.kreiszeitung.de
Fotoquelle: Marcus Sümnick, CC BY 3.0

 

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