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Was wir hier machen? Wir meckern nicht über das System, wir leben ein anderes!
Du kannst massieren, aber hast keine Zeit, dein Kind zu betreuen? Dein Garten vegetiert vor sich hin, und du brauchst ein Bewerbungsfoto, hast aber keine Kohle? Auch eine Ernährungs- oder Feng-Shui-Beratung würdest du mal in Anspruch nehmen – wenn du es dir leisten könntest? Dann bist du hier richtig!
Wir vernetzen Angebote und Nachfragen im Kiez; verrechnet wird alles über ein bewährtes Zeitsystem, bei dem jede Stunde Arbeitszeit gleich zählt, unabhängig davon, welche Leistung erbracht wird.
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Plädoyer

Der mehrfach preisgekrönte Philantroph und ehemalige Vizepräsident der Citibank, Philip Wollen, hält ein eindrückliches Plädoyer dafür, warum es mit unserem Gewissen nicht vereinbar ist, tierische Lebensmittel zu essen.
Als Gründe führt er die Grausamkeiten gegen die Tiere ebenso auf, wie die Auswirkungen auf das Klima, den Welthunger und das Gesundheitssystem.
Nachdem er im Alter von 40 Jahren Zeuge von großen Grausamkeiten wurden, setzte er sich fortan in seinem Leben für Kinder, Tiere, unserer Umwelt und kranken Menschen ein.

Konsumverweigerer - BR-Beitrag

link zum Beitrag

Zitat: "Seit drei Jahren lebt Raphael Fellmer komplett ohne Geld – er verdient nichts, er bezahlt nichts. Sein Essen holt er sich aus den Tonnen diverser Biosupermärkte. Er lebt von dem, was in der Überflussgesellschaft übrigbleibt."

Gespräch zum nachhören

Wollen die auch arbeiten?

Generation Y Wollen die auch arbeiten?
Junge Beschäftigte verlangen eine neue Arbeitswelt. Sonst ziehen sie weiter zum nächsten Job. Ihre Ansprüche verändern die gesamte Wirtschaft.
Für viele ist Pippi Langstrumpf die Heldin der Kindheit. Sie können ihre Vornamen herunterbeten (Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminza Efraimstochter) und ihre Streiche nacherzählen. Die schwedische Kinderbuchautorin Astrid Lindgren hat diese autonome Göre erfunden, die in der Welt der Obrigkeiten und Autoritäten, der Polizisten und Lehrerinnen gar nicht gut ankommt. Denn Pippi macht, was sie will. Und sie will Spaß.

Die Generation der Umdiedreißigjährigen, die jetzt voll Selbstbewusstsein auf den deutschen Arbeitsmarkt schlendert, könnte man durchaus als Generation Pippi bezeichnen. Denn diese Generation macht sich die Welt, widdewidde wie sie ihr gefällt. Es ist, als sei Pippi tausendfach erwachsen geworden und im Berufsleben angekommen: Die Neuen wollen Spaß haben, schnell vorwärtskommen und dabei weniger Zeit in ihrem Job verbringen. Und nebenbei wollen sie auch noch die Welt retten.
(...)
Von Kerstin Bund | Uwe Jean Heuser | Anne Kunze
Quelle DIE ZEIT, 7.3.2013 Nr. 11

Eine Welt ohne Geld aus der Reihe "über:morgen" - Das Zukunftsmagazin:

Ohne Geld leben? Ist das überhaupt möglich in unserer durch und durch kapitalistischen Welt? Ja, sagen immer mehr Menschen jeden Alters und aus allen Gesellschaftsschichten. Denn spätestens seit der Weltwirtschaftskrise wird der herrschende Kapitalismus zunehmend als gnadenlos empfundenen und die Sehnsucht nach Alternativen wächst.
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Macht Geld Sinn - Der Kongress 2013

Kongresswoche: 9. - 14.3.2013 in Köthen

Programm

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Buch: "Zwei Grad mehr in Deutschland"

- was das bedeuten könnte, haben Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) erstmals gemeinsam mit Soziologen untersucht. Das unter diesem Titel jetzt im Fischer-Verlag erschienene Buch richtet sich an eine breite Öffentlichkeit. Hitzesommer mit Temperaturen von mehr als 35 Grad Celsius sind nur ein Beispiel für die vielfältigen Folgen des Klimawandels in Deutschland: 'Unser Leben in den Städten betrifft das genauso wie die Land- und Forstwirtschaft', sagt PIK-Wissenschaftler und Mitherausgeber Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe. Das 'Szenario 2040' entwirft ein detailliertes Bild dieser möglichen Folgen - und zeigt auf, wie der Klimawandel unseren Alltag verändert.

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20.3. - Wie wollen wir leben? - Die Leitfrage des Fortschrittsforums

Vorstellung der konkretten Ideen und Handlungsempfehlungen des Fortschrittsforums.

Wie wollen wir leben?

Unter diesem Motto hat das Fortschrittsforum seit Oktober 2011 wichtige Ideen und Handlungsempfehlungen für die Zukunft erarbeitet. Im Schwerpunkt wurden die Themen "Bildung und Modernisierung", "Leben und Arbeit" sowie "Wirtschaft und Wachstum" von knapp 100 Personen interdisziplinär bearbeitet.

Wir freuen uns, diese Impulse nun der Öffentlichkeit vorstellen zu können!

Wir laden Sie daher herzlich zur Vorstellung von Ideen und Handlungsempfehlungen aus dem Fortschrittsforum ein.