Inhalt abgleichen
Was wir hier machen? Wir meckern nicht über das System, wir leben ein anderes!
Du kannst massieren, aber hast keine Zeit, dein Kind zu betreuen? Dein Garten vegetiert vor sich hin, und du brauchst ein Bewerbungsfoto, hast aber keine Kohle? Auch eine Ernährungs- oder Feng-Shui-Beratung würdest du mal in Anspruch nehmen – wenn du es dir leisten könntest? Dann bist du hier richtig!
Wir vernetzen Angebote und Nachfragen im Kiez; verrechnet wird alles über ein bewährtes Zeitsystem, bei dem jede Stunde Arbeitszeit gleich zählt, unabhängig davon, welche Leistung erbracht wird.
Unsere aktuelle Tauschzeitung findest du unter www.tauschen-ohne-geld.de
– jetzt fehlst nur noch du.
Alles Nähere erfährst du bei unseren regelmäßigen Infotreffen.

Gemeinsam kochen.

Mit Yumwe [jamwi] kannst Du Dich mit netten Menschen zum Kochen und Essen verabreden. Triff tolle neue Leute oder alte Freunde.
Anlass und Form des Treffens sind dabei völlig offen: ob alle oder keiner der Köche sich vorher kennen, ob einer für alle kocht oder alle gemeinsam "schnibbeln".
PS: Yumwe ist kostenlos!

Artikel aus telepolis: "Nicht über 1.000 Euro"

von Peter Mühlbauer, 19.02.2013
Frankreich plant für 2014 weitere Einschränkungen von Bargeldgeschäften
Die französische Regierung plant ab 2014 für die Einwohner des Landes ein Verbot von Bargeldgeschäften ab 1.000 Euro. Bislang liegt die Schwelle dafür bei 3.000 Euro. Wer (wie beispielsweise Gérard Depardieu) seinen Hauptwohnsitz in einem anderen Land als Frankreich hat, der darf in der Republik pro Geschäft zukünftig nur mehr 10.000 statt 15.000 Euro annehmen oder ausgeben. Als Gründe für diese Maßnahmen nennt Ministerpräsident Jean-Marc Ayrault den Kampf gegen Geldwäsche und Steuerhinterziehung. Als flankierende Maßnahme zu den neuen Verboten will er außerdem die Menge der in Umlauf befindlichen 500-Euro-Scheine deutlich verringern.
ganzen Artikel lesen (Quelle)

6.3. - Wachstum - (nicht mehr) über alles?

Reihe "Das Unbehagen in der Kultur des Spätkapitalismus"
Die Kritik „des“ Wachstums trifft ins Herz der heutigen Kultur und unserer Lebensformen – aber die Alternativen sind umstritten. Der Vortrag stellt zwei neue Bücher vor, die die Kontroverse gut zuspitzen: Niko Paechs „Befreiung vom Überfluss“ und Reinhard Loskes „Wie weiter mit der Wachstumsfrage“.
Paech setzt vor allem auf Rückbau, Schrumpfung und Selbstveränderung. Loske widerspricht: Mäßigung und Entschleunigung richten sich eher an Menschen, die sich kaum Existenzsorgen machen müssen. Daher sei eine „Postwachstumsgesellschaft“ gar nicht realisierbar, wenn Politik nicht die stark gewachsenen sozialen Ungleichheiten und Teilhabechancen korrigiert. Braucht die Wachstumskritik also Argumente, die alternative Formen von Wachstum stark machen und wenn ja: welche?

Veranstaltungsort:
Mehringhof, Raum: Blauer Salon, 10961 Berlin, Gneisenaustr. 2a

mehr Informationen

20.3. - Theorien alternativen Wirtschaftens

Aus der Reihe " Überlebenskünstlerinnen?"
"In ihrem Buch stellt Gisela Notz die verschiedensten Modelle der Theorien des alternativen Wirtschaftens exemplarisch dar und weist Möglichkeiten auf, wie sie in der Praxis umgesetzt werden können. Dabei ist es ihr wichtig, die Historie, die Entstehung und die Leitmotive dieses bestimmten Wirtschaftens zu beleuchten, um sich dann mit den aktuellen Themen und Konzepten zu beschäftigen. Am Ende stellt sich die Frage, ob es angesichts der Globalisierung und der weltweiten Krise möglich ist, Theorien einer alternativen Welt in die Praxis umzusetzen."

Veranstaltungsort:
Frauenzentrum Paula Panke, Schulstraße 25, 13187 Berlin

mehr Informationen

Stern - Bericht - Lebensmittel-Sharing

Tauschen, teilen, verschenken: Es geht auch ohne Geld!

Artikel im Berliner Kurier vom 6.2.2013
Zitat: "Berlin – Autos, Boote, Waffeleisen, Bohrmaschinen, eine Unterkunft, einen Sack Schrippen. Es gibt kaum was, das man in Berlin nicht leihen, teilen oder gegen etwas anderes eintauschen kann.
„Sharing“ heißt der neue Trend, der ganz ohne Knete, gerade die Stadt auf den Kopf stellt. Frei nach dem Motto „Alles benutzen, nichts besitzen“ schießen im Internet Sharing-Plattformen wie Pilze aus dem Boden.
Foodsharing.de, das private Car-Sharing-Portal www.tamyca.de oder www.whyown.it – überall heißt es „Besitz war gestern, heute wird geteilt, getauscht, gemeinsam genutzt“.
ganzen Artikel lesen

Der Lebensmittelretter

Foodsharing – Wer teilt hat mehr
"Dass die Hälfte aller Lebensmittel in Deutschand im Müll landet – oftmals noch bevor sie den Verbraucher erreichen – ärgert Wolf. Eine Lösung hat der selbsternannte Lebensmittelretter schon parat: Er holt er regelmäßig in einer benachbarten Bäckerei überschüssige Ware ab, die sonst in der Tonne landen würde. Das spart nicht nur Geld, sondern freut auch andere: Denn kriegt der junge Neu-Berrliner mehr, als er selbst essen kann, stellt Wolf die geretteten Backwaren auf der Internetplattform www.foodsharing.de ein. Sieht jemand in der Nachbarschaft, dass ein sogenannter “Essenskorb” geteilt werden will, macht Wolf einen Treffpunkt mit der oder dem Hungrigen aus."
Quelle + ganzen Artikel lesen