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Was wir hier machen? Wir meckern nicht über das System, wir leben ein anderes!
Du kannst massieren, aber hast keine Zeit, dein Kind zu betreuen? Dein Garten vegetiert vor sich hin, und du brauchst ein Bewerbungsfoto, hast aber keine Kohle? Auch eine Ernährungs- oder Feng-Shui-Beratung würdest du mal in Anspruch nehmen – wenn du es dir leisten könntest? Dann bist du hier richtig!
Wir vernetzen Angebote und Nachfragen im Kiez; verrechnet wird alles über ein bewährtes Zeitsystem, bei dem jede Stunde Arbeitszeit gleich zählt, unabhängig davon, welche Leistung erbracht wird.
Unsere aktuelle Tauschzeitung findest du unter www.tauschen-ohne-geld.de
– jetzt fehlst nur noch du.
Alles Nähere erfährst du bei unseren regelmäßigen Infotreffen.

Ehrenamtsfonds Lichtenberg 2016: Anträge jetzt stellen!

"Liebe Bürger/innen, Vereine, Initiativen, sozio-kulturelle Einrichtungen und Träger in Lichtenberg Mitte,
der ,Ehrenamtsfonds Lichtenberg 2016´ umfasst insgesamt 100.000 Euro und soll als zusätzlicher Engagement-Impuls für die unterschiedlichsten ehrenamtlichen Projekte dienen. Diese können mit bis zu 5.000 Euro gefördert werden.
Einen Antrag auf Unterstützung durch den Ehrenamtsfonds können alle stellen, die sich ehrenamtlich in Lichtenberg engagieren.
Anträge können bis zum 20.Mai gestellt werden!"

Viele kreative Ideen und viel Glück
wünscht
Sabrina Herrmann
Projektleiterin

Mittelalter-Spektakel am 30. April und 1. Mai in Lichtenberg

"Zum vierten Mal lädt die Gemarkung Lichtenberg die Fans von mittelalterlicher Gewandung und Met am Samstag, 30. April, und am Sonntag, 1. Mai, in den Rathauspark zum „Spectaculum am lichten Berg“. Bei Musik, Gaumenschmaus und Gaukelei können Besucher mittelalterliche Lebensart spüren, aber auch Handwerkern zuschauen und sich unterhalten lassen. Am Samstag beginnt das bunte Markttreiben bereits um 14 Uhr im Rathaus-Park an der Möllendorffstraße und endet mit einem Feuertanz gegen 23 Uhr.

Die Anstalt 5.04.2016

"Stimmt das denn ...?
... wirklich, was diese größenwahnsinnigen Besetzer da in der Anstalt verzapfen? Das fragen immer wieder viele verunsicherte Zuschauer. Müssen wir womöglich unser Weltbild nachbessern, und wie sollen wir uns das eigentlich leisten? Die Anstaltsleitung teilt Ihnen mit: Zur Beruhigung besteht keinerlei Anlass, es ist alles genau so gemeint, wie es nicht gesagt wurde. Wenn Sie das nicht glauben können, überzeugen Sie sich selbst bei folgenden anderen Quellen, von denen wir uns alle gleichermaßen distanzieren. Wir sind ja schließlich nicht wahnsinnig ... "
(Quelle: ZDF.de)

Der Faktencheck vom 5.4.2016 (als PDF)

Digitale Netzwerke - Nachbarschaft 2.0

"In der Anonymität der wachsenden Großstadt gewinnen hyperlokale Netzwerke zunehmend an Bedeutung. Zwar haben sich Nachbarn von jeher vernetzt. Erst seit Kurzem findet diese aber im Internet statt. Ein kleiner Ausflug in die Nachbarschaft 2.0.
Als meine Nachbarin – zuvor in der Schweiz beheimatet – in unser Berliner Mietshaus zog, stellte sie sich allen neuen Nachbarn vor und verteilte dabei Muffins. Kurz darauf lud sie zum gemeinsamen Glühweintrinken in den Hof. Damit war sie voll im Trend. Denn nachdem der Begriff „Nachbarschaft“ lange Zeit als piefig galt und Unangenehmes wie Streit oder Kehrwoche suggerierte, gewinnt er in den letzten Jahren wieder an Bedeutung.

Zwei Nachbarschaften in Berlin

"Warthestraße 49 in Berlin-Neukölln. Gegen 19 Uhr öffnet sich eine Wohnungstür im Erdgeschoss: Veronika Otto stellt Stühle und Instrumente auf den kleinen gefliesten Platz am Fuße der dunklen Holztreppe. Mehr und mehr Hausbewohner kommen die Treppe herunter und immer wieder öffnet sich auch die Haustüre. Lichter werden aufgestellt, Glühwein eingegossen, Plätzchen verteilt. Das Konzert im Treppenhaus kann beginnen.
13 Jahre ist es her, dass die Musikerin Ve­ronika Otto mit ihrer Familie hier eingezo­gen ist: „Ich habe damals spontan mein Cello genommen und unten an der Treppe angefangen zu spielen“, erinnert sie sich. Es dauerte nicht lange, da öffnete sich eine Wohnungstür und ein Nachbar kam mit ei­ner Flasche Sekt herunter.

Lebensmittel aus Müll geklaut: Hambach-Aktivistin veurteilt

"(...) Sie hatten im März vor zwei Jahren Lebensmittel darunter Obst sowie Gemüse und Bierfässer aus Abfalltonnen eines Supermarktes im Stadtteil Birkesdorf gestohlen, nachdem sie sich unerlaubt Zutritt zu dem Gelände verschafft hatten. Dabei hatten sie einen Maschendrahtzaun beschädigt. Eine Zeugin hatte den Vorfall beobachtet und die Polizei alarmiert.

Die Stadtteile mit entwickeln (Termine: 6.4. - 3.5.2016)

"Das Bezirksamt lädt alle Lichtenbergerinnen und Lichtenberger zur Teilnahme an den diesjährigen regionalen Stadtteilkonferenzen ein.
Sie finden vom 6. April bis 3. Mai statt, jeweils von 17 bis 20 Uhr. Bereits ab 16 Uhr gibt es Vorinformationen. Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD) sagt: „Die Stadtteilkonferenzen sind ein bewährtes, interaktives Instrument zum Dialog zwischen Bürgerschaft, Bezirkspolitik und Verwaltung. Interessieren Sie sich für die Entwicklung Ihres Stadtteils? Haben Sie Fragen oder Anregungen an das Bezirksamt? Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen und heißen Sie gemeinsam mit den freien Trägern der Stadtteilkoordination bereits heute ganz herzlich willkommen!“
Hintergrund: Lichtenberg ist in fünf Regionen mit insgesamt 13 Stadtteilen untergliedert. Zurzeit erstellt der Bezirk zu jedem Stadtteil eine umfassende Datensammlung zur Infrastruktur und zu Entwicklungen, Potentialen und Herausforderungen – die so genannten Stadtteilprofile. Durch die Stadtteilkonferenzen beteiligen sich auch Lichtenbergerinnen und Lichtenberger daran.